bald NEU: 10.12.19  HochX München

Hannah & die Bohnenranke

Ein Schauspiel für Familien sowie Vor-Grundschüler*innen

 Durch Märchen tauchen wir in eine Welt fantastischer Wunder ein, in der man radikal und frei von einer besseren Zukunft träumen kann.

Kennzeichnend für das Theater Kunstdünger ist die offene Spielweise in Verbindung mit „armen“ Theatermitteln. Diese ästhetischen Mittel erlauben dem Publikum, mithilfe des Einsatzes der eigenen Fantasie Bild und Geschichte zu ergänzen.

Inhalt des bekannten Märchens: "Hans und die Bohnenranke"

Eine arme Witwe lebt allein mit ihrem Kind. Als die einzige Kuh keine Milch mehr gibt, soll Hannah sie auf dem Markt verkaufen. Unterwegs trifft sie einen Mann, der ihr für die Kuh fünf Zauberbohnen anbietet. Hannah nimmt das Angebot an. Ihre Mutter ist zornig, als Hannah mit fünf Bohnen und ohne Kuh nach Hause kommt und wirft die Bohnen aus dem Fenster. Doch am nächsten Morgen sind die Bohnen riesig gewachsen und reichen bis zum Himmel.

 

Hannah klettert zweimal nach oben ins Land der Wolken. Beim ersten Mal stiehlt sie dem dort lebenden Riesen einen Beutel voll Gold, beim zweiten Mal ein Huhn, das goldene Eier legt.

 

Bei ihrem dritten Ausflug ins Reich der Riesen verfolgt sie der Riese. Bevor er Hannah aber erreichen kann, die dieses Mal die goldene Zauberharfe des Riesen mit nach Hause nimmt, zerhackt Hannah die Bohnenranke. Der Riese stürzt zu Boden und stirbt. Dank der goldenen Eroberungen haben Hannah und die Mutter, sowie das ganze Dorf von nun an ein gutes Auskommen.

 

 

 

 


Spiel: Christiane Ahlhelm

Regie: Michl Thorbecke & Team

Theaterfassung: Team Theater KUNSTDÜNGER

Bühnenbild: Sibylle Kobus

Dramaturgie: Xenia Bühler

Musik: Annegret Enderle

Kostüme: 

Premiere: 10.12.19   10 +18 Uhr  hochX, München


Spielbedingungen

Bühnenmaße:   4 m tief x 5 m breit x 3 m hoch

Bühnenraum:    gerne verdunkelbar

Licht/Ton:          kann mitgebracht werden.     

Stücklänge:       45 Minuten

Gage:                  nach Absprache

Plakate:      A3     

Zuschauerbegrenzung:   ca 160

 

 

Mit freundlicher Unterstützung: Kulturreferat München, Bezirk Oberbayern, Gemeinde Valley