Der Mond zu Gast

von Ando Mikie

ungewöhnliche Geschichten zum Nachdenken und schmunzeln

 

Wer bin ich? Was ist Glück? Was ist Freundschaft? Das Leben erfordert kein Nebeneinander, kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander.

 

„Der Mond zu Gast“ – das sind ungewöhnliche Tiergeschichten aus Japan. Die Autorin Ando Mikie spricht die großen Fragen des Lebens an: Was ist wahre Freundschaft? Wie versteht man die Bedürfnisse der Anderen und wie lassen sie sich mit den Eigenen vereinbaren?

Die Tiere in Ando Mikies Buch können sprechen und benehmen sich wie Menschen. Das Besondere: Die Tiere sprechen und denken so, wie es ihnen ihre biologische Eigenart eingibt. Das führt oft zu Verwirrung, die dann aber das Verständnis für einander weckt.

 

Der Kragenbär hat sich den Kopf gestoßen und weiß nicht mehr, wie seine Freundin aussieht. Der Tiger weint, weil er den Fuchs verschlungen hat. Die Schlange hat die Frucht der Vergangenheit gefressen und findet, dass früher alles besser war.

 

Alle Tiere sind um ein freundschaftliches Miteinander bemüht, auch wenn sie artmäßig überhaupt nicht zu einander passen. Ob Bär, Raupe, Biene oder Schildkröte – sie sind alle Lebewesen einer Erde, sind Teilhaber eines gemeinsamen Lebens, das ein Miteinander erfordert.

 

eine Koproduktion mit  ensemble peripher

Regie & Bühne: Sibylle Kobus & Team

Spiel: Christiane Ahlhelm & Lydia Starkulla

Musik: Annegret Enderle

Kostüme: Barbara Büntig

Plakat: Hannah Schröder

Uraufführung 9.6.2018 Kultur im Oberbräu, Holzkirchen

 

Rechte: Der Mond zu Gast, @ 2007 Mikie Ando
© der deutschsprachigen Übersetzung: 2011 Baobab Books, Basel, Alle Rechte vorbehalten

 

 

Spielbedingungen:

Bühnenmaße: 5m breit, 4 m tief, 2,70m hoch (kleinere Bühnen nach Absprache)

Licht:                 Grundspiellicht

Gage:                nach Vereinbarung;  10 % Tantieme, keine Gema; keine MWST

Plakate:            A2 und A3 vorhanden

Zuschauerbegrenzung:   ca. 200 Personen bei guter Sicht auf die Bühne

 

Mit freundlicher Unterstützung:

 Gemeinde Valley,