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Christiane Ahlhelm erzählt das Märchen, sie schlüpft in die verschiedenen Rollen
mittels gestischer, mimischer und klanglicher Attribute. Im Reich des Kaisers von China lebte eine Nachtigall, die so bezaubernd sang, dass aus allen Teilen der Welt die Leute angereist kamen, um sie zu hören. Sie bewunderten das Schloss und den Garten, doch wenn sie die Nachtigall hörten, die am Rande des herrlichen, großen Waldes lebte, sagten sie stets: "Aber die Nachtigall ist doch das Allerbeste!" "Was
ist das?" fragt der Kaiser von China. "Die Nachtigall kenne ich ja gar nicht!
Ich will sie heute Abend singen hören!" Man suchte im ganzen Reich nach der
Nachtigall. Ein kleines Küchenmädchen wusste, wo sie zu finden war. Die kleine
graue Nachtigall sang mit ihrer süßen Stimme so schön vor dem Kaiser, dass sie
für immer am Hofe leben sollte. Das
bewusste Wahrnehmen, vor allem das Hören ist das Thema dieses "Erzähltheaters
mit Musik": Unsere Interpretation des Andersen-Märchens "Die chinesische Nachtigall oder Die Macht der Musik" macht die Welt der Akustik auf phantasievolle Weise plastisch und greifbar. Ebenso unterhaltsam wie lehrreich wird mit Worten und Klang erzählt, welche Macht die Musik haben kann. Im
Mittelpunkt dieser mobilen Produktion, steht die Faszination der Verwandlung:
Spielbedingungen: für Druck: Bitte Bilder anklicken und downloaden (300 dpi)
Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln
der Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der
Medien. Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung „Für Kinder und
Jugendliche unserer Stadt“ der Stadtsparkasse München und |
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